Nur so zum Spaß oder der Verlust…
Altes Wasser bahnt sich seinen Weg aus der Tiefe des Seins, rinnt in heißen Bächen und findet doch seinen Weg nicht in den Fluss.
Tief in der Nacht greifen Tentakeln aus der Schwärze nach dem gereinigten Geist und es erwartet sie Leere….
Grenzen wollte der Ritter finden und überrannte sie während seiner Suche nach der ihm eigenen.
Ungelenk und frei von Zweifel an seiner selbst, schnitt er in die Arme, die ihn mit Liebe umfingen, die er nicht ertrug.
Und ohne zu wissen, was er tat, nur so zu seinem Zeitvertreib und seiner Erheiterung, würfelte er um die Macht der Worte und verlor in seinem Triumph die Sprache der einen, die er zu finden suchte…
Leere wartet auf den verscheuchten Geist, der in seinem Schmerz verging, aufgeschreckt und zur Flucht verdammt von einem, der sie zwischen ihr und jener fand.
Alten Schatten ausgeliefert und in ewige Wiederkehr gebannt, war sie einst so frei wie nie und der, der ihr Schutz versprach, war es, der die Schatten rief, nur so zum Zeitvertreib, nur so zum Spaß…
